Zurück zur Übersicht

Fast jede Datei besitzt eine Dateiendung. Sie ist Teil des Dateinamens. Für die Dateiendung gelten folgende Regeln:

Das Betriebssystem erkennt an der Dateiendung mit welchem Programm die Datei beim Anklicken zu öffnen ist. In vielen Fällen ist die Dateiendung aber nicht zu sehen. Auf Windows-Betriebssystemen wird die Dateiendung standardmäßig ausgeblendet, damit diese nicht versehentlich beim Umbennen der Datei verändert oder gelöscht wird. Beispiele für Dateinamen mit sichtbarer Dateiendung sind:

Dateiendungen sollten nur von erfahrenen Anwendern geändert werden. Soll eine Datei in ein anderen Dateitypen geändert werden, ist dazu in den meisten Fällen ein Programm nötig.